Śantanu und Devavrata hatten ihren letzten Ausflug so genossen, dass sie noch am Abend ihrer Rückkehr beschlossen, die Exkursion schon eine Woche später zu wiederholen. Beide hofften, noch mehr offene Fragen klären und noch mehr Kindheitserinnerungen mit dem anderen teilen zu können.
Herrlich, dieser Duft. Großartig. Unvergleichlich. Śantanus Geist überschlug sich förmlich in Freude über diesen unerwarteten Sinnesgenuss. „Riech! Riech! Mehr, mehr!“, forderte Śantanus Verstand, „nicht nur die Nase soll sich für ewig an diesen Tag erinnern.
Während das Floß sich unaufhaltsam der Insel näherte und allmählich den Blick freigab auf eine große und eine kleinere Hütte, entfaltete sich vor Śantanus innerem Auge noch einmal der Tag, wie er sich bisher entwickelt hatte. „Am Morgen noch“, so erinnerte sich der alte Recke, „stand ich mit Devavrata vor dem Wagen, als Rāmśraddha angestürzt kam und alle meine Pläne zunichte machte.
© 2026 Valmiki Ramayana
