Seit wenigen Tagen besitze ich Ihren ersten Band und er übersteigt alle meine Erwartungen! Tausend Dank für Ihre umfangreiche, gründliche und so angenehm lesbare Arbeit! Sie ist für mich und meine Arbeit eine wahre Bereicherung.
Herzlichen Dank für Ihre Übersetzung, sie lässt sich gut lesen. Ich werde das Buch sicherlich noch einmal lesen und freue mich auf Ihren nächsten Band. Für das, was es mir gebracht hat, fehlen mir Worte.
Petra, Baesweiler
Ohne diese Veröffentlichung hätte ich, so glaube ich, gar keinen Zugang zu diesem Buch gefunden bzw. jemals darin gelesen. Ich bin noch weit entfernt, es alles zu erfassen, zu verstehen und zu behalten, das ist fast eine Lebensaufgabe. Aber es ist bereits schön, einfach darin zu lesen und sich in das Lila zu vertiefen. Auch dass jetzt schon der zweite Band erschienen ist und dass noch weitere Bände folgen werden, freut mich sehr. Ich werde sie mir mit Sicherheit alle besorgen.
Eler, Berlin
Der erste Band hat mir sehr gefallen! Ich finde vor allem die Fußnoten und den Vergleich der verschiedenen Übersetzungen, die du benutzt hast interessant.
Complimenti auch für die Layout Gestaltung des ersten Bandes!
Gaura Mohana, Italien
Dein Werk ist unglaublich! Es ist toll zu lesen und die Hintergrundinformationen sind wirklich sehr hilfreich. Man spürt, wie viel Liebe und Mühe du in das Buch gesteckt hast. Das einzige, was ich bedauere ist, dass meine alten Augen es lediglich zulassen, dass ich nur wenige Seiten auf einmal lesen kann. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band.
Kirtida, Baldham
Ich lese gerade all-abendlich zum zweiten Mal den zweiten Band "deines" Ramayanas, was sich dahingehend auswirkt, dass ich viel zu spät ins Bett komme. Denn diese Lektüre ist einfach zu mächtig. Nicht, dass man jetzt gebannt ist, wie bei einem dieser "gemachten" Thriller. Es ist die Tiefe der Botschaft, die Dimension der zum Ausdruck gebrachten Gefühle und nicht zuletzt die Qualität der Sprache, mit der dieses Werk den aufnahmefähigen Leser so fesselt (den Schlaf raubt). Anfangs mag man denken, "was für ein ausladender langatmiger Text". Später beginnt man, die eigentliche Absicht dahinter zu erahnen, nämlich einen Weg zu bereiten von der Oberfläche des Alltags mit all dem trivialen Auf und Nieder, in eine Welt ergreifendster emotionaler Vorgänge - Prüfungen, Herausforderungen, aber auch Schwächen und Täuschungen.
Vielleicht ist gerade dieser Teil des Ramayanas - die Verbannung Ramas - jener, der einem das "Protagonisten-Trio" Sita, Rama und Laksmana, so sehr ans Herz wachsen lässt.
Man muss vom Schmerz dieser erhabenen Persönlichkeiten wissen, um ihre wahre Größe zu verstehen und die Maßstäbe zu begreifen, die sie für sich gesetzt haben.
Ohne es bewusst wahrzunehmen, setzt sich in einem selbst ein Prozess in Gang, der den Blick auf die eigene Situation in dieser Welt verändert, einer Welt, die vergessen hat, was Dharma ist.
Und wer könnte uns besser lehren, was Menschsein heißt, als Sri Rama selbst?
Astaratha, Jandelsbrunn
